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Wir sammeln Unterschriften

Kein Krankenhaus–Eingang in der Brahmsstraße

Die Bürgerinitiative „Pro Brahmsstraße” ist gegen eine Verlegung des Eingangs zum St. Marienkrankenhaus in die Brahmsstraße. Lesen Sie bitte die Gründe für unseren Protest.

Sind Sie auch davon überzeugt, dass eine bessere Versorgung der Patienten und die gewünschten Kosteneinsparungen auch ohne eine Verlegung des Publikumseingangs möglich sind? Möchten Sie auch über die geplanten Maßnahmen, die Konsequenzen und die geplante Verkehrsführung informiert werden?

Dann tragen Sie sich bitte in eine unserer Unterschriftenlisten ein, um unser Anliegen zu unterstützen.

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Wo und wie kann ich unterschreiben?

Die Bürgerinitiative hat im Juni 2009 ein Schreiben im Viertel verteilt. Bei befreundeten Nachbarn wird die Aufgabe delegiert werden. Sofern Sie also in der Nordendstraße oder der Brahmsstraße wohnen, werden Sie darüber automatisch informiert werden.

Ansonsten können Sie sich gerne über unser Kontakt–Formular oder die dort angegebenen Telefonnummern oder unsere E-Mail–Adresse an uns wenden. So erfahren Sie, wo und wann Sie unterschreiben können.

Wenn Sie selbst als Verteiler mitarbeiten möchten (was sehr erwünscht ist) oder sich erst einmal in Ruhe durchlesen möchten, was denn eigentlich genau unterschrieben werden soll (was sehr wichtig ist): Wir bieten die Unterschriften–Liste als PDF–Datei zum Download an. Wenn Sie - aus welchen Gründen auch immer - den Postweg bevorzugen oder benutzen müssen, beispielsweise wegen einer Reise, können Sie uns das ausgedruckte und unterschriebene Dokument auch zusenden. Wenn möglich, ist Ihre Unterschrift auf einer der von uns verteilten Listen besser aufgehoben.

Falls Sie selbst Unterschriften sammeln möchten: Duplikate sind eher schädlich. Die Aufgabenbereiche sollten vorher abgesprochen werden.

 
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Warum ist meine Unterschrift wichtig?

Angesichts der relativ wenigen Bewohner der Brahmsstraße und Nordendstraße werden wir sicher nicht den nötigen prozentualen Anteil für ein offizielles Bürgerbegehren erreichen. Dazu müssten wir etliche tausend Unterschriften sammeln, was illusorisch ist.

Wir können jedoch mit den Unterschriften die Geschlossenheit der Betroffenen dokumentieren und darüber vielleicht doch ein wenig Druck auf die Entscheider ausüben. Auch die Medien zeigen sich meist hilfsbereit, wenn dieser feste Wille erkennbar ist - und das ist gut für die Reaktion und Information der breiteren Öffentlichkeit.

Warum muss ich meine Anschrift angeben?

Das ist aus rechtlichen Gründen nötig. Eine verwertbare Unterschrift auf so einer Liste muss mit dem vollen Namen im Klartext und der Anschrift versehen sein, sonst wird sie nicht gewertet. Ferner braucht es Ihr Geburtsdatum als Nachweis der Volljährigkeit und das Datum Ihrer Unterschrift.

Weitere Angaben sind nicht nötig und werden auch nicht erfragt.

Was ist mit dem Datenschutz?

Selbstverständlich nehmen wir den Datenschutz sehr ernst, so auch hier auf unserer Website. Der Sinn so einer Unterschriftenliste ist jedoch, diese an geeigneter Stelle als Beleg für die Dringlichkeit unseres Anliegens vorzulegen. Es lässt sich daher nicht vermeiden, dass Ihre Angaben von uns an Dritte weitergegegen werden. Wir versichern jedoch, dass das nur im Rahmen unseres Vorhabens stattfinden wird und wir jede mögliche Maßnahme ergreifen werden, damit diese Informationen sonstigen Dritten nicht zugänglich werden.

Wir werden hier oder auf individuelle Anfrage stets Auskunft geben, wie die von uns erhobenen Daten verwendet und wem sie überlassen wurden.

 
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Was geschieht mit den Unterschriften?

Sobald wir eine signifikante Zahl an Unterschriften gesammelt haben, werden die Listen kopiert und den Entscheidern und politischen Institutionen wie dem Ortsbeirat zur Verfügung gestellt - als Argumentations– und Entscheidungshilfe.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer” - dieses Sprichwort trifft hier auch. Mit den Unterschriften alleine ist es nicht getan. Es ist wichtig, dass es der Bürgerinitiative glückt, die Medien für das Thema zu interessieren und die Öffentlichkeit zu „sensibilisieren”, um ein typisches Schlagwort anzuwenden.

Wenn Sie als Befürworter(in) unseres Anliegens Menschen kennen, die unserer Sache nützlich sein können - zögern Sie nicht und sprechen Sie diese mit der Bitte um Unterstützung an!

 
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